über mich

at: Unmögliche Oper – Zorka Wollny, 2017 photo by Christian Hess

Eine Bewegung verändert den Blickwinkel, sie kann Unbekanntes, Überraschendes zutage fördern. Mich interessiert es, Impulse zu schaffen, um Dinge und Menschen zu bewegen; unterschiedliche Perspektiven und Handlungsfelder zu verknüpfen und dabei ein Verständnis von Zusammenhängen zu entwickeln; Gegensätze zusammenzuführen, Getrenntes zu vereinen.

Ein Labor bietet Raum für Experimente, wobei das Labor nicht an einen Ort gebunden ist, es bezeichnet eine Haltung und eine Arbeitsweise.

Mich interessieren künstlerische Interventionen, die sich im Feld von Kunst und zivilgesellschaftlichem Engagement bewegen; mit denen die eigene und kollektive Wirksamkeit erfahren werden kann; zu denen es gehört, sich einzumischen und Fragen zu stellen; dabei der persönlichen Wahrnehmung zu trauen und sich auf die eigenen Sinne zu verlassen. Seit 2020 sind Gedichte, zusammen mit Videos ins Zentrum meiner Arbeit getreten. Die Worte haben mich schon lange als blinde Passagiere begleitet, nun können wir gemeinsam der Welt begegnen.

Wurzeln: Ostfriesland, aufgewachsen zwischen Insel und Festland

Studium: Bildende Kunst, Visuelle Kommunikation und Politik an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Arbeit: Künstlerin mit Schwerpunkt Poesie-Performance und partizipative Kunst,  Lehrerin für Kunst und Politik

Langjährige Tätigkeit in der Bremer Soziokultur: Kunst- und Kulturprojekte, Konzeptentwicklung, Netzwerkarbeit

Freiberufliche Tätigkeit als Bildende Künstlerin und Kunstvermittlerin in Bremen, der Uckermark und in der Wesermarsch

Heutiger Lebensmittelpunkt: fast in Sichtweite des Deiches vom Jadebusen.                             Zweite Heimat: Bremen

Christiane Ahlers