über mich

at: Unmögliche Oper – Zorka Wollny, 2017 photo by Christian Hess

Eine Bewegung verändert den Blickwinkel, sie kann Unbekanntes, Überraschendes zutage fördern. Mich interessiert es, Impulse zu schaffen, um Dinge und Menschen zu bewegen; unterschiedliche Perspektiven und Handlungsfelder zu verknüpfen und dabei ein Verständnis von Zusammenhängen zu entwickeln; Gegensätze zusammenzuführen.

Ein Labor bietet Raum für Experimente, wobei das Labor nicht an einen Ort gebunden ist, es bezeichnet eine Haltung und eine Arbeitsweise.

Mich interessieren künstlerische Interventionen, die sich im Feld von Kunst und zivilgesellschaftlichem Engagement bewegen; mit denen die eigene und kollektive Wirksamkeit erfahren werden kann; zu denen es gehört, sich einzumischen und Fragen zu stellen; dabei der persönlichen Wahrnehmung zu trauen und sich auf die eigenen Sinne zu verlassen.

Raum schaffen für Aktionen die das Leben feiern, genauso wie für Ernsthaftigkeit und fantasievolles Engagement, wenn es um die Lebensgrundlagen von uns allen geht und um ein menschliches Miteinander.

Studium: Bildende Kunst, Visuelle Kommunikation und Politik

Arbeit: Kunst- und Kulturprojekte in der Bremer Soziokultur, freiberufliche Tätigkeit als Bildende Künstlerin und Kunstpädagogin in Bremen, der Uckermark und in der Wesermarsch, Lehrerin für Kunst und Politik

Heutiger Lebensmittelpunkt: fast in Sichtweite des Deiches vom Jadebusen

Christiane Ahlers